Qualifizierung für das Arbeitsfeld

Das Arbeiten auf Kinder- und Jugendfarmen, Abenteuer- und Aktivspielplätzen fordert Mitarbeiter*innen durch den offenen Ansatz und bietet besonderen Möglichkeiten der Jugendarbeit an besonderen Orten. Die Tätigkeit hat den Schwerpunkt im Freien, setzt auf handwerkliches Tun sowie die pädagogische Begleitung in einem Freiraum jenseits von Schule, Familie und Medienkonsum. Kenntnisse aus der Naturpädagogik und rund um Bretterhüttenbau sind spezifische Anforderungen insbesondere an neue Mitarbeiter*innen. Mit der Arbeitsfeldqualifizierung nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendfarmen und Aktivspielplätze in Bayern (Laja) und das Institut für Jugendarbeit des Bayerischen Jugendrings die spezifischen Arbeitsschwerpunkte und den Bedarf an Qualifizierung in diesem Bereich auf.

Ziele: Die Qualifizierungsreihe führt Mitarbeiter*innen, die in einer Kinder- und Jugendfarm oder auf einem Aktivspielplatz tätig sind, in das Arbeitsfeld ein, indem Sie zentrale Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Sie bietet Unterstützung bei der Entwicklung beruflicher Identität und professionellen Handelns in diesem Arbeitsfeld.

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die auf einer Kinder- und Jugendfarm oder einem Abenteuer-/ Aktivspielplatz tätig sind.

Verantwortlich: Dr. Thomas Zängler, Institut für Jugendarbeit

Referent*innen: Doris Stuhlmiller, Stefan Obermeier, Ina Benigna Hellert, Nico Wickleder, Bernd Endres, Eva Geßler, Robin Rehahn, Thomas Zängler u.a.

Umfang: 3 Kursteile mit insgesamt 13 Seminartagen

Beitrag: je Kursteil 290 Euro inklusive Unterkunft/Verpflegung

Abschluss: Die Reihe schließt bei kontinuierlicher Teilnahme an allen drei Kursteilen mit qualifiziertem Nachweis des Instituts für Jugendarbeit ab.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

https://www.institutgauting.de/programm/2019/jufa/